Der WDR 2 zu "Von Männern und Menschen":

"Deutsche Sprache in der Pop-Musik boomt gerade, und es gibt darüber hinaus Musiker, die einen eigenen Ansatz im Umgang damit suchen, zum Beispiel Georg Zimmermann, dessen neues Album einen neugierig macht."

Plattentests.de zu "Von Männern und Menschen":

"Zimmermann (erweist sich) als scharfsinniger Zeitgenosse, (der) Melancholie und Liebeskummer mit bizarrem Humor und hoher Wortspieldichte in akzentuierte Bahnen lenkt. Ein Album, bei dem sich auch der Rezensent gern die Finger wund tippt."

Der Coolibri zu "Schreibmaschine":

"Dass er ein begnadeter Songwriter ist, beweist der Düsseldorfer nun auf SCHREIBMASCHINE. "

Musikmarkt zu "Schreibmaschine":

"Wer satirische Texte mag, ist bei Georg Zimmermann genau richtig."

InMusic zu "Schreibmaschine" (Dez-Jan 2012):

"Mit Songs wie `Peter, der Wolf & Sergej Eisenstein´, serviert uns Herr Zimmermann alles andere als kopflastige Betroffenheitslyrik. Desaster, Absurditäten, Poesie und Satire nutzt er gekonnt als Stilmittel seiner ganz eigenen Songwriter-Kunst."

Gästeliste.de zu "Von Männern und Menschen":

"Zimmermann bewegt sich inhaltlich in Gefilden, die ansonsten zum Beispiel Element Of Crime beackern - wobei er musikalisch hingegen konkreter und weniger deutschtümelnd daherkommt (Zimmermann klingt dann lieber wie Velvet Underground als etwa nach Winnetou).

Sympathisch an der ganzen Sache ist, dass Zimmermann (...) so redet, wie ihm die Schnauze gewachsen ist."