Rock, Folk und Blues, eine scharfe Zunge,  viel (Selbst-) Ironie und geradliniges Songwriting:

 

Georg Zimmermann zerstückelt  wahlweise den eigenen Exzess, Medienauswüchse, Rollen-Klischees oder das Absurdistan unserer Arbeitswelt. Inspiriert von Heinrich Heine, Georg Kreisler aber auch von Bob Dylan oder John Lennon findet er „einen ganz eigenen Ansatz im Umgang mit der deutschen Sprache.“ (WDR2)

Dabei „erweist sich Zimmermann als scharfsinniger Zeitgenosse, der Zivilisationskrankheiten in gleichem Maße diagnostiziert, wie er an ihnen leidet - und Melancholie und Liebeskummer mit bizarrem Humor und hoher Wortspieldichte in akzentuierte Bahnen lenkt.“ (www.plattentests.de)

 

Bei Solo-Auftritten entwickelt sich das Set von Georg Zimmermann oft zu einer mitreißenden Mischung aus Kabarett und Folk-Darbietung, in der die Erlebnisse der letzten Geisterstunde und die nationale Lage lächelnd zusammen geführt werden.

 

 

Du musst Zimmermann werden!

 

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