Gefährlich ehrlich - und inspiriert von Heine, Lou Reed, Brecht oder Dylan - besetzt Georg Zimmermann einen ganz eigenen Platz in der deutschsprachigen Musikwelt. Doppelbödige Lyrik trifft auf Blues und Garage und der Wahl-Düsseldorfer streift im Geiste durch ein New York, das den frühen Post-Punk ausspuckt.
Visions.de verortet Zimmermann „an der Zweigstelle zwischen Drangsal und Tocotronic", laut Gästeliste.de klingt er „lieber wie Velvet Underground als Winnetou."
So findet Zimmermann „einen ganz eigenen Ansatz im Umgang mit der deutschen Sprache“ (WDR2) und erweist sich „als scharfsinniger Zeitgenosse, der Zivilisationskrankheiten in gleichem Maße diagnostiziert, wie er an ihnen leidet - und Melancholie mit hoher Wortspieldichte in akzentuierte Bahnen lenkt.“ (www.plattentests.de)
Ein Zimmermann-Solo-Set wird stets zu einer unwiderstehlichen Mischung aus Folk-Darbietung und ironischer Rockshow: Die vierte Wand zerfällt zu einem Scherbenhaufen und der Sänger erkundet
Raum und Publikum.
Bei Band-Sessions legt sich die kantige Mischung aus Americana, Blues und Punk wie ein eleganter Mantel um die sorgsam geschriebenen Texte.
(Text: Jakob Winter)
… du musst Zimmermann werden!
